Das Dach der Welt

Blick vom Platz der späteren Bühne aus

Blick vom Platz der späteren Bühne aus

diesen Anspruch erheben wir sicher nicht, wenn wir uns die Holzkonstruktion für den Dachunterbau, also die Träger und Sparren ansehen. Aber, für uns ist es dennoch wichtig, wollen wir doch später einmal im Trockenen sitzen.

Das Dach muss eine enorme Last tragen. Nicht nur sein eigenes gewicht, sondern auch Wind- und Schneelasten.

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Sparren für Sparren wird aufgelegt

Nach Ostern ging es nun weiter mit dem Bau des Daches. Es wurden vor allem die Sparren aufgelegt. Dadurch kommt so langsam die Form des Daches zum Vorschein.

Nach einem super sonnigen Tag gestern, waren es heute doch eher wieder widrige Bedingungen, denen die Arbeiter ausgesetzt waren (Regen). Zudem ist der nächste Schritt, der nun folgt, ein wetterkritischer Schritt: Das Dach selber, sozusagen die Platten, darf nicht nass werden. Aus diesem Grund konnte heute Mittag dann auch nicht groß weiter gearbeitet werden, denn es muss erst ein trockener Tag abgewartet werden.

Abdichtung der Dachkehle

Abdichtung der Dachkehle

Parallel dazu wurde die Dachkehle am Hausübergang weiter geschlossen und abgedichtet. Aber auch hier kann erst weiter gearbeitet werden, wenn das Wetter trocken ist, da der Kleber nicht bei Nässe verarbeitet werden kann.

So entsteht eine kleine Pause am Saalbau. Innen kann es aber dafür immer weiter gehen. Im Keller sind nun alle Wände fertig gemauert. Dort müssen nun in den nächsten Tagen Schlitze für die Elektroverkabelung (Steckdosen und Schalter) gebrochen werden, damit die Elektriker dann zügig die Kabel legen können, und damit dann wiederum die Wände verputz werden können. So greift eins ins andere und man ist auch in seinen Gewerken auf dem Bau voneinander abghängig.

Schön, wenn es dabei so entspannt und fröhlich zu Sache geht.