Der Durchbruch

Der Durchgang in den Keller ist geschaffen

Der Durchgang in den Keller ist geschaffen

Nachdem im Januar die alte Treppe weichen musste, wurden viele Arbeiten im Altbau vorangetrieben. Hier sind insbesondere vier Arbeitsstellen zu nennen: Wände stellen, Räume verkabeln, Bistroküche fertigstellen, Sanitär- und Heizungsarbeiten weiterführen.
Das Highlight aus dem Februar ist aber mit Sicherheit der Durchbruch durch die Bodenplatte und die Kellerwand, der für den neuen Treppenabgang in den Kellerbereich erforderlich war.

Nachdem längere Zeit nicht klar war, ob der Kellerabgang in dieser Form überhaupt umsetzbar ist, konnte nun mit professioneller Hilfe dieser Bauabschnitt begonnen werden.
Zunächst musste die Bodenplatte in diesem Bereich aufgesägt werden und das Erdreich ausgehoben werden. Mit Hilfe eines Minibaggers (wirklich Mini!) und einem fröhlichen Teameinsatzes konnte dies relativ zügig erledigt werden.
Anschließend wurde der Durchgang in den Keller freigesägt, immer in Betonstücken zu je ca. 1×1 Meter. Stück für Stück konnte so aus der Wand geschnitten werden und am Ende stand ein sauberer Durchgang in den Keller.
Wir sind sehr froh, dass dies so, wie ursprünglich auch geplant, geklappt hat, denn dadurch können wir den Eingang und das Foyer sehr offen halten. Die Wege nach oben und unten wirken einladend. Bis es aber soweit ist, ist noch ein langer Weg zu beschreiten. Jetzt geht es dann daran, die Treppe zu mauern.

2016-01-30_15-54-25_52_JPR_webDer parallele Fortschritt in der oberen Etage ist enorm. So konnten nun weitestgehend alle Wände für die gewünschte Raumaufteilung gestellt werden. Hierzu wurden zum Teil die zuvor bereits vorhandenen und demontierten Wände in Neuanordnung individuell gestellt, aber es wurden auch Wände in Trockenbausweise mit Holz und Rigips gebaut.

Nachdem die neu erstandenen Räume und Wände mit den erforderlichen Kabeln für Netzwerk, Video und Tonübertragung, Raumsteuerung, Rauchmelder und Elektrifizierung durch die Elektrikergruppe versorgt waren, konnten auch schon die Rigipswände angebracht und zum Teil verspachtelt werden. Immer wieder auftauchende Probleme, sei es die Kabelführung betreffend oder komplizierte Eckverbindungen beim Wandbau, konnten gemeinsam und individuell gelöst werden. Wir können wirklich sehr dankbar sein, dass die Absprachen zwischen den Bereichen so nahtlos und gut funktionieren.

2016-02-06_10-24-32_46_JPR_webParallel dazu konnte Anfang Februar dann die Bistroküche fertiggestellt werden, nachdem über die letzten Monate im Prinzip alles dafür vorbereitet werden musste; von der Stromzufuhr für die elektrischen Geräte bis hin zur Wasserzuleitung und Abwasserableitung von Spüle und Geschirrspüler. Mit viel Engagement, Ausdauer, Spass und Wasserwaage wurde die Bestands-Küche, die der Vorbesitzer in einem anderen Teil des Hauses genutzt hat, im Laufe der letzten 3 Monate Stück für Stück im “Innersten” der oberen Etage, im Licht-Dom, eingebaut und wird dann den “umliegenden ” Gruppen (Jugend, Teens und Kindergruppen) als Anlaufstelle für alles Mögliche dienen, was eben in einer Bistroküche so machbar ist.

  • So sah es Anfangs aus...